„Wie können wir aus der im Entstehen
begriffenen Zukunft heraus handeln?"

Werde zur besten zukünftigen Version von Dir selbst!

Gemeinsam transformieren wir Gesellschaft, Wirtschaft und uns selbst.

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Vertiefende Workshops

Tue was Du wirklich wirklich willst!
3teilige Workshopreihe

Teil 1) Termin nach Vereinbarung

Mit der Kraft der Intention deine Spur aufnehmen

Teil 2) Termin nach Vereinbarung

Durch deine Essenz in den Sog der Zukunft

Teil 3) Termin nach Vereinbarung in der Gruppe

Erste Schritte prototypen

Mit der Kraft der Intention deine Spur aufnehmen

Was ist der Theory U Hub Wien?

Der Theory U Hub Wien ist ein offener Ort für Wandel und gegenseitige Unterstützung. Für alle, die sich aktiv und gemeinschaftlich für die Transformation in Gesellschaft und Wirtschaft einsetzen wollen, und dabei bei sich selbst beginnen.

Wir fördern kontinuierliches Üben und In-die-Welt-Bringen von Prinzipien und Methoden der Theorie U. Unsere Praxisworkshops richten sich an alle Veränderungswillige und TeilnehmerInnen des u.lab.

Was ist die Theory U?

Die Theory U wurde von dem Aktionsforscher und Berater C. Otto Scharmer am MIT Sloan School of Management entwickelt und setzt sich zum Ziel, die höchstmögliche Zukunft, die in uns und unseren Organisationen steckt, in die Gegenwart zu holen.

Die Theory U ist

  •  ein Modell bewusstseinsbasierter systemischer Veränderung
  • eine Vision einer nachhaltigen, globalen, gesellschaftlichen Entwicklung
  • eine Vorgehensweise für Transformation auf individueller, organisationaler, kommunaler und globaler Ebene

… richtet sich auf unseren blinden Fleck, auf das, was wir nicht wahrnehmen, denn Kreativität kommt aus dem noch nicht Bekannten! Wir sind gewohnt zu überprüfen, was wir tun und wie wir es tun, doch wir nehmen nicht wahr, aus welcher inneren Haltung heraus wir es tun. Die Qualität der Ergebnisse hängt von der Qualität des Bewusstseins ab, aus dem heraus wir handeln!

der Theory U lautet „Wie können wir aus der im Entstehen begriffenen Zukunft heraus handeln und wie aktivieren wir die tieferen, schöpferischen Schichten des sozialen Feldes?“ (C. Otto Scharmer)

Entscheidungen, die auf den Erfahrungen der Vergangenheit beruhen, funktionieren nicht mehr. Innovation entsteht nicht aus dem Bekannten. Wir müssen lernen sich abzeichnende Möglichkeiten zu erkennen und diese mutig realisieren.

ist eine Wortschöpfung, die sich aus den Silben Presence (Gegenwart) und Sensing (hinspüren) zusammensetzt, und bezeichnet jene tiefe Qualität der Aufmerksamkeit, in dem unsere höchstmögliche Zukunft wahrnehmbar wird.

Du kannst kein System verstehen, wenn du es nicht veränderst.
Rigide Strukturen schützen sich selbst vor Veränderung. Und die Art und Weise wie sie sich schützen beinhaltet erste wichtige Hinweise. Was versucht das System zu schützen? Was ist für das System am wichtigsten? Was fürchtet das System am meisten?

Du kannst kein System verändern, wenn du nicht das Bewusstsein hebst.
Unser Handlungen folgen unserer inneren Ausrichtung – wie wie wir die Welt wahrnehmen und an sie herangehen. Und diese innere Haltung wird bestimmt durch die Qualität unserer Aufmerksamkeit. Je höher unsere bewusste Aufmerksamkeit desto mehr nehmen wir wahr.

Ein System kann sich nur verändern, wenn es sich selbst sieht.
Wir können unser eigenes System nicht sehen. Wir sehen nur die eigenen Projektionen, wir sehen alles nur im Rahmen der eigenen Annahmen.

Gerade in Zeiten von Krisen und Unsicherheit ist das Einzige auf das wir uns verlassen können, unser eigenes Selbst. Wir sind aufgerufen, nicht mit Angst, Vorurteilen und Abschottung zu reagieren, sondern uns für unser höchstes Potenzial zu öffnen.

Der große und der kleine Wille

“Der freie Mensch ist der ohne Willkür wollende. Er glaubt an die Wirklichkeit; das heißt: er glaubt an die reale Verbundenheit der realen Zweiheit Ich und Du. Er glaubt an die Bestimmung und daran, dass sie seiner bedarf: sie gängelt ihn nicht, sie erwartet ihn, er muss auf sie zugehen, und weiß doch nicht, wo sie steht; er muss mit dem ganzen Wesen ausgehen, das weiß er. Es wird nicht so kommen wie sein Entschluss es meint; aber was kommen will, wird nur kommen, wenn er sich zu dem entschließt, was er wollen kann.

Er muss seinen kleinen Willen, den unfreien, von Dingen und Trieben regierten, seinem großen Opfern, der vom Bestimmtsein weg und auf die Bestimmung zu geht. Da greift er nicht mehr ein, und er lässt doch auch nicht bloß geschehen.
Er lauscht dem aus sich Werdenden, dem Weg des Wesens in der Welt; nicht um von ihm getragen zu werden: um es selber so zu verwirklichen, wie es von ihm, dessen es bedarf, verwirklicht werden will, mit Menschengeist und Menschentat, mit Menschenleben und Menschentod. Er glaubt, sagte ich; damit ist aber gesagt: er begegnet.” (Martin Buber: Ich und Du)